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Marcus Korkisch

Marcus Korkisch

Über mich

Ich bin im Walviertel geboren und bin nach wie vor dort verwurzelt. Jedoch von Kindesbeinen an hat Asien auf mich eine unglaubliche Faszination ausgeübt.

Nach der Matura, in der Fremdenverkehrsschule in Krems, beschloss ich ein Jahr vor dem Studium auf Reisen zu gehen und zwischendurch, zwecks Finanzierung, in Fremdenverhkehrsbetrieben zu arbeiten. Die erste Station führte mich für ein halbes Jahr nach Südafrika, wo ich in einem großen Restaurant als Assistant Manager arbeitete. Danach musste ich Asien endlich das erste Mal bereisen.

Nach dem halben Jahr in China, Hongkong, Singapur, Malysien, Thailand, Vientnam, Burma, Philipinen, Indonesien und Japan war ich sicher, zumindest wünschte ich mir das, ich würde mein zukünftiges Leben in Asien verbringen. Eigentlich wollte ich eine Firma finden, bei der es möglich sein sollte, ein halbes Jahr in Österreich und ein halbes Jahr in Asien zu verbringen.

Nach meiner Rückkehr begann ich Japanologie zu studieren, das ich 4 Semester betrieb. Das doch sehr trockene Studium und die eher angestaubten Berufsaussichten, ließen mich auf die Wirtschaftsuniversität wechseln.

Um das Studium finanzieren zu können, arbeitete ich bei einer Direktmarketingfirma als Teilzeitmitarbeiter.

Wie das Leben so spielt, kommt es anders als man denkt. Meine Großeltern wurden pflegebedürftig und ich stand vor der Entscheidung den elterlichen Betrieb zu übernehmen oder ihn zu schließen, da meine Mutter sich der Pflege meiner Großelern widmen wollte. Den Betrieb zu schließen war damals keine Option. 

Danach machte mir der Arbeitgeber ein Angebot das ich nicht ablehnen konnte. Ich bekam eine Vollanstellung, um für den IT- und Telefoniebereich der Firma verantwortlich zu zeichnen. Während den 5 Jahren, in dieser Firma, stieg die Personalanzahl von 20 auf 80 Mitarbeiter, dementsprechend auch mein Verantwortungsbereich.

Im Jahr 1998 wurde unsere Café Konditorei endgültig geschlossen. Meine Mutter hatte davor bereits ihre wohlverdiente Pension angetreten, da fiel der Abschied vom Betrieb für sie ein wenig leichter.

Seit 2000 arbeite ich bei der größten Technologieanbieter im Bereich Professional Services an Kommunikationslösungen, Call Center Integrationen und im Projektmanagement.

Als die Idee der Residencia Austria 2003 immer konkreter wurde, mehr dazu im Bereich Idee, nahm ich mir 2004 ein Jahr Auszeit um für das Projekt zu recherchieren. Seit 2006 wissen meine Partner und ich, dass wir die Residencia Austria umsetzen werden. Im Mai 2007 wurde die Firma gegründet und im Juni das 23.000 m² große Grundstück in Ban Phe erworben.

Thailand - Land des Lächelns - here we come  :)