Home | Suche | Impressum | Kontakt | Forum | Login
Hans Höfer nach dem Aufstellen unseres Schildes auf dem Grundstück der Residencia

Hans Höfer

Hans Höfer

Über mich

Ich habe schon oft die Branche gewechselt, doch so interessant und spannend war es noch nie.

Mit 20 ging ich nach meiner Ausbildung nach Schweden, um dort fernab, nicht mehr behütet, meine ersten Gehversuche im Geschäftsleben zu beginnen. Ich arbeitete als Typograf, als Offsetdrucker, als Garedober im Stora Theatern in Göteborg, als Kostümberater, als Anzeigenverkäufer und als Geldeintreiber.

Nach vier Jahren kehrte ich, damals 26-jährig, nach Österreich zurück und begann eine Karriere im väterlichen Betrieb als Handelsvertreter in der Bekleidungsindustrie. Hier hatte die Möglichkeit zu viel Freizeit und nutzte diese um die Welt zu bereisen. Nachdem ich viele Kontinente und Länder bereist hatte stellte ich fest, dass es mich nach Asien zog. Eine schicksalhafte Feststellung. Nach einigen Jahren im elterlichen Betrieb machte ich mich selbständig und eröffnete eine Modeboutique in der Wiener Innenstadt und 1982 ein Restaurant mit dem Namen "Kiwi", in Wien, im 18. Bezirk, welches durch entsprechendes Marketing ein Anziehungspunkt für die ansässige Prominentenszene wurde. 1984 entstand eine Filiale im 1. Bezirk in der Riemergasse wobei der Personalstand auf bis zu 30 Mitarbeiter kletterte.
Das wurde mir, als "One Man Show" zu viel und 1986 entschloss ich mich auszusteigen, verpachtete die Restaurants, um fortan in Asien zu leben, wo ich 1988 meine Frau Uma kennen lernte. Ich mietete ein Haus in Chiang Mai, begann die Thai Sprache zu lernen, lebte glücklich als Aussteiger bis zum Jahr 1993 in welchem ich mich wieder Österreich zuwandte, um mich der Erziehung meines Sohnes Markus zu widmen, verkaufte 1998 die Restaurants um in eine neue Branche, das Internetbusiness einzusteigen.

2000 zerplatzte die Internet-Blase, ich verkaufte die Servereinrichtungen, gründete zwei Jahre später die "Agentur für Verkaufsförderung" und verlegte mich auf meinen erlernten Beruf, den Grafiker, wobei es mir gelang, einen interessanten Kundenstock aufzubauen und schwupp- war ich wieder im Fulltime Business.

2001 war ich einem Wirtschaftsverein beigetreten, den Kaufleuten aus Jedlesee, wo ich rasch in den Vorstand aufstieg und im Jahr 2005 zum Obmann gewählt wurde.

Ungefähr zur selben Zeit hatte ich Marcus Korkisch, einen "Thai-Schüler" meiner Frau kennen gelernt, der die Idee der Residencia Austria in mich einpflanzte. Nach anfänglichem Widerstand begann mich die Idee zu faszinieren etwas Neues, Anderes, anzupacken und jetzt zwei Jahre danach bin ich voll dahinter gemeinsam mit Marcus die Residencia Austria zum Erfolg zu führen.